Für eine aktive, gestaltende Pflegepolitik

Dass der neue Sozialminister Pflege als die zentrale Aufgabe seines Ressorts begreift und dazu das persönliche Gespräch im Rahmen eines Österreichkonvents mit allen „Playern“ sucht, wirkt durchaus sympathisch. Die Ergebnisse dieser Gespräche sind vermutlich vorhersehbar. Die schlechten Arbeitsbedingungen auf ArbeitnehmerInnenseite resultieren aus einer Mischung verschiedener Faktoren: unzureichender Entlohnung, keine verlässlichen Arbeitszeiten, häufige Notwendigkeit, die Abwesenheit von KollegInnen zu kompensieren, unzeitgemäße Hierarchien und wenig berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.

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Gepostet in: Pflege, Soziale Arbeit