Editorial

Unbehagliche Zeiten liegen vor uns. Die Zustimmung zu antidemokratischen, sexistischen und diskriminie- renden Politiken steigt stetig. Das macht auch sprachlos. Aber das dürfen wir nicht bleiben. In dieser letzten Ausgabe der Alternative in gewohnter Form zeigen wir die engen Verquickungen der FPÖ mit dem alten und neuen Nationalsozialismus auf und wer- fen einen Blick auf die Diskursverschiebungen, insbe- sondere in der ÖVP. Auch Wahlen in den Personalvertretungen des öffentli- chen Dienstes haben uns seit dem Sommer beschäftigt.

Die Ergebnisse zeigen, dass klare solidarische und unabhängige Gewerkschaftspolitik wichtig und gewollt ist. In Zukunft wird die Redaktion der Alternative im Di- gitalen unterwegs sein. Auch dort werden wir für eine solidarische, soziale und klimaneutrale Politik auftreten. Der Kampf um ressourcenschonendes und gerechtes Leben für alle geht weiter. Bleibt uns gewogen, auch auf unserem Blog und bei allen anderen Formaten, mit de- nen wir uns weiterhin laut und deutlich zu Wort melden werden.

In diesem Sinne, solidarische Grüße

Marion Polaschek

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Marion Polaschek

Nach Biologiestudium und unterschiedlichen Berufserfahrungen in Wissenschaft, Lehre und schließlich im administrativen Bereich der Universität Wien: von Institutsverwaltung über Fundraising und Universitätsmarketing bis zur IT Analyse, kam ich nach meiner Elternkarenz auf die Idee, mehr Kinderbetreuungsangebote an der Universität zu fordern.

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