AK Studie „Von der Verteilungs- zur Wirtschaftskrise“ (I): Ungleichverteilung als Krisenursache

Was war(en) die Ursache(n) für die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit? Waren es die deregulierten Finanzmärkte? Waren es falsche Anreizsysteme bei der Managerentlohnung? War es die expansive, „lockere“ Geldpolitik der US-Notenbank FED? Waren es zunehmend undurchschaubare, hochriskante und hochspekulative Finanzprodukte? Oder vielleicht die immer ungleicher werdende Verteilung von Einkommen und Vermögen? Eine aktuelle Studie […]

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Als Griechenland den Deutschen die Schulden erließ

Viel wird derzeit darüber diskutiert, wie denn Griechenland wieder wirtschaftliche wie sozial überlebensfähig gemacht werden könnte. Immer lauter werden die Stimmen, die eine Umschuldung, einen (Teil-)Schuldenerlass unter beteiligung privater Gläubiger fordern. Selbst der deutsche Finanzminister will inzwischen Banken, Versicherung und Fonds mit in die Pflicht nehmen. Es gibt allerdings auch andere Stimmen, die einen entpsrechenden […]

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Griechenland-“Rettung“: „Es gilt die oberste Maxime, die Finanzinstitutionen … vor jeglichem Schaden zu bewahren“

‚Solidargemeinschaft‘ Europa? Milliardenschwere „Rettungspakete“ um Griechenland und anderen krisengebeutelten Staaten wieder auf die Beine zu helfen, um Investitionen, ja tatsächlich ‚Wege aus der Krise zu finanzieren‘? Nein, wirklich nicht. Meint so manche/r, der sich mit dem Thema EU-Schuldenkrise näher auseinandersetzt. – Rettungsschirm für deutsche und französische Banken – „Wie wir wissen, ist das nicht der […]

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Entschuldungskampagne „Erlassjahr“: Warum (nicht nur) Griechenland eine Entschuldung braucht

… und Europa und die Welt ein faires, geregeltes Insolvenzverfahren für Staaten. – „Theoretisch hätte man natürlich auch was lernen können“. So ist das Fachinfo Nr. 29 vom April 2011 der Entschuldungskampagne „Erlassjahr“ übertitelt. Der etwas sperrige Untertitel: „Die europäische Staatschuldenkrise im Licht der Entschuldung von Dritte-Welt-Ländern seit 1982“. – Thema dieses Infos: der EU-Beschluss […]

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„Bombengeschäft“ Bankenrettung: Mit 1,4 Milliarden in der Miese …

Ein „Bombengeschäft“ für die Republik Österreich würde sie werden, die Bankenrettung, sagte da anno dazumal der inzwischen in Politpension gegangene Ex-ÖVP-Finanzminister Josef Pröll. Die Banken müssten schon ordenlich zahlen, wollten sie das schwerverdiente Steuergeld der Österreicherinnen und Österreicher haben, mein Lieber, da sei der Herr Finanzminister schon dahinter, darauf könne frau/mann sich verlassen. – Dass […]

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WIFO-Monatsberichte 3/2011 (Teil 2): Wie Sozialpolitik auf die Konjunktur wirkt(e)

Es blieb allerdings – um die Auswirkungen der Krise in ihrer vollen Härte abzuschwächen – bekanntlich nicht nur beim „Wirken lassen“ der automatischen Stabilisatoren, es wurden neben milliardenschweren, die Staatshaushalte besonders belastenden Bankenrettungspaketen auch Konjunkturpakete geschnürt. Die StudienautorInnen und Verfasser des Beitrags in den WIFO-Monatsberichten analysieren dabei die Konjunkturpakete hinsichtlich der Anteil an sozialpolitischen Maßnahmen. […]

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WIFO-Monatsberichte 3/2011 (Teil 1): Mit dem Sozialstaat gegen die Krise

Ergebnisse die nicht überraschen. Ergebnisse die nun allerdings schwarz auf weiss vorliegen: der Sozialstaat, bzw. sozialpolitische Maßnahmen leisteten in der jüngsten Wirtschaftskrise einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung. – Ja, es war ausgerechnet der den Neoliberalen so verhasste Sozialstaat, der entscheidend dazu beitrug, in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise die befürchteten dramatischen Auswirkungen auf BIP und […]

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Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, BRD: Wer für die Krise tatsächlich zahlt

Eine kürzlich erschienene Studie der deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht, welche Kosten einzelnen Gruppen bzw. Playern der deutschen Volkswirtschaft (Staat, Lohnabhängige, TransferbezieherInne, VermögensbesitzerInnen)  aus der Finanz- und Wirtschaftskrise denn so entstanden sind, wer also – und das ist ja eine jener Fragen, die ja seit Ausbruch der Krise besonders bewegt – die Krisenkosten überwiegend zu tragen hat. […]

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